Team & Tätigkeit
Projektleitung Mag. Dr. Birgit U. Stetina
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Gastprofessorin der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien, Organisatorische Leitung der Lehr- und Forschungspraxis des Instituts für Klinische, Biologische und Differentielle Psychologie, Fakultät für PsychologieProjektleitung Mag. Dr. Birgit U. Stetina
Mag. Mario Lehenbauer
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Lehrveranstaltungsleiter an der Universität Wien, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Lehr- und Forschungspraxis des Instituts für Klinische, Biologische und Differentielle Psychologie, Fakultät für Psychologie, Doktorand der Naturwissenschaften (Fachbereich Psychologie)
Mag. Maria Gutmann
Psychologin, Fachausbildung zur Klinischen Psychologin und Gesundheitspsychologin
Mag. Dunja Tasic
Psychologin, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
Mag. Karoline Turner
Psychologin, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Organisatorische Leiterin der Lehr- und Forschungspraxis der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien, Sportpsychologin
Mag. Katharina Vytiska
Psychologin, Fachausbildung zur Klinischen Psychologin und Gesundheitspsychologin
Mag. Christiane Reinisch
Psychologin, Fachausbildung zur Klinischen Psychologin und Gesundheitspsychologin
Was sind Klinische Psychologen und Gesundheitspsychologen?
Es gibt in Österreich einige Berufe mit “Psych-” am Wortanfang. Mit dem Diplomstudium Psychologie kann die Bezeichnung “Psychologin” oder “Psychologe” erworben werden. Es darf jedoch noch nicht psychologisch behandelt werden, das bedarf einer postgraduellen Zusatzausbildung. “Klinische PsychologInnen” und “GesundheitspsychologInnen” können nur PsychologInnen werden, die nach dem Studium noch die einjährige Zusatzausbildung dafür absolvieren. Erst mit der Eintragung in die Liste der Klinischen PsychologInnen und GesundheitspsychologInnen des Bundesministeriums für Gesundheit kann klinisch-psychologische Behandlung durchgeführt werden. Klinisch bedeutet in diesem Fall allerdings nicht, dass Klienten in eine Klinik müssen. Es liegt der Schwerpunkt auf ressourcenorientierter Arbeit – dem Klient sollen Fertigkeiten vermittelt werden, die er im Alltag einsetzen kann
An der Lehr- und Forschungspraxis der Universität Wien an der Fakultät für Psychologie sind die Forschungsschwerpunkte “Gesundheit und Internet”, “Soziale Angst und Schüchternheit“, “Tiergestützte Interventionen”, “Forensische Psychologie”, “Psychische Aspekte körperlicher Erkrankungen” und “Gerontotechnik”. Es finden zahlreiche Forschungsarbeiten zu diesen Themenbereichen statt.
Weiters ist die Lehr- und Forschungspraxis eine Schnittstelle von wissenschaftlicher psychologischer Forschung und praktischer psychologischer Arbeit. Das bedeutet, dass KlientInnen der Lehr- und Forschungspraxis jederzeit die Gewissheit haben, dass die psychologische Behandlung auf der Basis aktuellster wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgt.
Probleme und Herausforderungen in den Bereichen Lernen, Gedächtnis, Denken, motorische Funktionen, Emotionen und Motivation sind Gegenstand der psychologischen Arbeit in der LeFoP. Erstgespräche sind in der Regel kostenlos, und es wird das weitere Vorgehen gemeinsam mit dem/der KlientIn besprochen.
In einer klinisch-psychologischen Behandlung sollen durch aktive Mitarbeit des Klienten unter Anleitung der/des Psychologin/Psychologen beeinträchtigte oder fehlende Fähigkeiten aufgebaut werden. Dies betrifft kognitive Funktionen (Gedächtnis, Aufmerksamkeit...) gleichermaßen wie soziale Fertigkeiten (z.B. Redefähigkeit, Durchsetzungsvermögen). Klinisch-psychologische Methoden sind beispielsweise Entspannungsverfahren oder der Einsatz von speziellen Tagebüchern.
